Kurz vor der Entlassung

Verfasst am 10.07.2008 von Felix de Ruiter

Bald geht es wieder nach Hause. Entgegen meiner Erwartung wurde mir gestern mitgeteilt, dass ich schon heute und nicht erst morgen die Klinik verlassen darf. Wie ich mich gefreut habe! Ich hatte diesmal irgendwie einen totalen Durchhänger, als ich am Montag eingeliefert wurde. Wenn ich endlich wieder zuhause bin, werde ich mich erst einmal in mein gemütliches Bett legen und mich ausruhen. Danach werde ich dann vielleicht F.E.A.R. spielen – so wie am Montag, als ich in die Ambulanz fuhr und nicht damit rechnete, dass ich im Krankenhaus bleiben müsste…

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Wieder mal im Krankenhaus

Verfasst am 7.07.2008 von Felix de Ruiter

Seit heute Morgen befinde ich mich wieder im Krankenhaus. Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass ich wieder stationär aufgenommen würde, als ich heute früh von zuhause aus losfuhr. In der Ambulanz wurde festgestellt, dass meine Blutwerte wieder in Ordnung sind, sodass meine Behandlung heute fortgeführt werden kann.

Mehr als zwei Wochen war ich jetzt zuhause. Das war die schönste Zeit seit der Geschichte mit meinem Bauch: Zwar habe ich mich anfangs ziemlich elend gefühlt, da ich sehr schwach war und mich ständig übergeben musste, aber nachdem ich in der Ambulanz zwei Mineralien-Infusionen bekommen hatte, wurde es deutlich besser und ich konnte das Leben wieder so richtig genießen. Ich habe wieder einen ordentlichen Appetit entwickelt und sehe der bevorstehenden Chemo positiv entgegen.

Ich hatte auch endlich wieder mehr Zeit, mich mit meiner lieben Freundin zu treffen und mal wieder Computer zu spielen. Ich habe zwar überhaupt keine Lust, jetzt wieder fünf Tage hier im Krankenhaus zu liegen und mich zu langweilen, aber immerhin schreite ich so in der Therapie voran und freue mich schon sehr darauf, wieder zuhause zu sein und mit meiner Freundin zu kuscheln. :-)

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Bald wieder zuhause

Verfasst am 13.06.2008 von Felix de Ruiter

Noch liege ich in meinem Krankenhausbett, doch schon bald werde ich auf dem Heimweg sein. Ich warte im Moment noch auf meine Mutter. Eine ganze Woche lang lag ich hier auf der Station und nun freue ich mich wie ein kleines Kind darauf, endlich wieder zuhause zu sein.

Vielleicht schreibe ich gleich noch etwas, wenn ich angekommen bin…

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preload(images, counter)

Verfasst am 11.06.2008 von Felix de Ruiter

function preload(images, counter, max) {
if(counter < max) {
for(var i = 0; i < images.length; i++) {
if(images[i].complete == true) {
counter += 1;
} else
}

document.write(counter + ‘ von ‘ + max + ‘ wurden bereits geladen.’);
window.setTimeout(function() { preload(images, counter, max) }, 10);
} else {
document.write(‘Alle Bilder wurden erfolgreich geladen.’);
}
}

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Meine erste S-Karte

Verfasst am 10.06.2008 von Felix de Ruiter

Beim Stöbern im Kartenarchiv stieß ich gerade wieder auf don_sigos Szenario “Die Kampfarena”. Irgenwie habe ich nun Lust, die Idee, die dahinter steckte aufzugreifen, auszubauen und richtig umzusetzen. Ich stelle mir das ganze in etwa so vor:

Ein Kämpfer, der sich durch eine finstere Arena kämpfen und so sein Können unter Beweis stellen muss. Die Atmosphäre gewinnt die Karte aus den Dialogen des Helden mit seinem Mentor, der ihn den gesamten Spielverlauf lang begleitet.

Später vielleicht mehr dazu…

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Nochmal das ganze

Verfasst am 4.06.2008 von Felix de Ruiter

Und schon wieder musste ich vorzeitig stationär im Krankenhaus aufgenommen werden: Diesmal, weil die Entzündungen in meinem Mund so schlimm geworden sind. Diese Entzündungen sind eine übliche Nebenwirkung der so genannten MTX-Chemotherapie, die ich letzte Woche bekommen habe. Andere Nebenwirkungen bei mir sind noch allgemeine Müdigkeit, Mineralienmangel und vor allem ein hoher Pickelbefall. Gut, letzteres ist vor allem aus optischen Gründen schlecht, also noch erträglich. Die Entzündungen in meinem Mund aber sind ein echter Ärger- und Hindernis, vor allem bei der Nahrungsaufnahme: Mehr als flüssige Speisen kann ich nicht zu mir nehmen und selbst das fällt mir sehr schwer und geht nur sehr langsam vor sich. Zudem ist es auch recht anstrengend.

Naja, hoffentlich geht es mir bis zum Ende der Woche hin (wenigstens ein bisschen) besser.

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Vorzeitige Einweisung

Verfasst am 25.05.2008 von Felix de Ruiter

So, seit heute morgen liege ich wieder auf der Station im Krankenhaus. Ich hatte heute Nacht das erste Mal Nebenwirkungen und zwar nicht zu wenig: Aufgrund der wiederholten Chemo, die ich bekomme, hat sich mein Dünndarn gedacht, er macht jetzt einfach mal eine Pause und versperrt jeglicher Nahrung den Weg zu weiteren Verdauungstrackt. Naja, aber sich fünf mal innerhalb ein paar Stunden zu übergeben geht ja noch. ;)

Nee, geht eigentlich nicht. Inzwischen geht es wieder nach mehrstündiger Untersuchung und anschließender Behandlung. Aber heute Morgen war es wirklich nicht mehr feierlich. Zum Glück bin ich direkt in die Ambulanz gefahren, denn ansonsten hätte das Ganze kritisch werden können, aber so konnten mir die Ärzte helfen, meinen überaus stark aufgeblähten Bauch zu “beruhigen”. Schmerzmittel tun ihr übriges.

Naja, morgen bekomme ich immerhin mein Notebook, mit dem ich mir dann die Zeit erträglicher gestalten und an meiner neuen Karte arbeiten kann. Vielleicht kann ich morgen auch wieder nach Hause, was ich aber nicht so recht glaube. Am Dienstag geht laut Behandlungsplan ohnehin meine Chemo-Therapie weiter. Es wird sich zeigen.

Viele Grüße
Felix

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Wieder zuhause

Verfasst am 14.05.2008 von Felix de Ruiter

So, da bin ich! Nach einem schönen Nachmittag bei meiner lieben Freundin bin ich nun wieder zuhause angekommen. Das bin ich zwar schon vor eineinhalb Stunden, aber erst jetzt komme ich dazu, etwas zu schreiben. Das soll’s dann auch schon gewesen sein. Ich bin müde. =)

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Bald wieder zuhause

Verfasst am 14.05.2008 von Felix de Ruiter

Gleich ist es soweit: Ich darf wieder nach Hause fahren. Eigentlich kann ich das auch schon jetzt, aber ich muss noch auf meine Mutter warten, die mich abholen will. Es ist jedes Mal schön, wenn man wieder nach Hause fahren kann. Zwar habe ich keine Beschwerden, aber der Aufenthalt im Krankenhaus ist doch sehr unspannend und öde. Falls alles geklappt hat, ist seit gestern (Dienstag, 13.05.2008) der DSL-Anschluss bei meiner Großmutter freigeschaltet. Ich hoffe, dass es funktioniert hat, dann schreibe ich gleich nach meiner Ankunft in Leichlingen einen neuen “Post” darüber, dass ich wieder daheim bin. Die letzte Stunde im Krankenhaus ist immer ein zweischneidiges Schwert: Einerseits muss man noch ziemlich lange warten, doch andererseits ist das, worauf man wartet, etwas sehr Schönes, sodass einem das Warten zuweilen sogar ein wenig Freude bereitet.

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Kartenkonzept

Verfasst am 14.05.2008 von Felix de Ruiter

Grundprinzip:

Das Spiel beginnt mit dem Anschaffen von Ressourcen und dem Ausbau der Startstadt. Dies läuft völlig frei ab: Der Spieler darf selbst entscheiden, was er wann baut und welche Einheiten er rekrutiert. Im weiteren Verlauf des Spiels muss er dann einem linearen Weg folgen, angetrieben durch die Handlung der Geschichte, die erzählt wird.

Besonderheiten:

Der vom Spieler gesteuerte Held ist ein junger Abenteurer, der sich aus einem bestimmten Grund, den ich vorerst noch geheimhalten möchte, auf eine lange Reise aufmacht. Die Siegesbedingung des Szenarios wird voraussichtlich die Überbringung eines im Laufe des Spiels zusammengesetzten Artefakts sein. Begleitet wird der Held von einem Feendrachen, dessen Name noch nicht festgelegt ist. Dieser wird in regelmäßigen Abständen Ereignisse hervorrufen und für zusätzliche Atmosphäre sorgen. Außerdem hat das Einbringen eines “Haustieres” auch Vorteile für den Spannungsgrad der Handlung: Der tierische Freund könnte sterben oder verschwinden und somit mehr oder weniger starke Emotionen beim Spieler hervorrufen.

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