Entlassung

Verfasst am 30.04.2008 von Felix de Ruiter

Vorhin stand bei mir einer der Ärzte der Abteilung, in der ich liege, auf der Matte und wollte mit mir über meine Entlassung sprechen. Das ist inzwischen auch geschehen und es gibt gar nicht mal so viele Einschränken während meines Aufenthalts zuhause: kein rohes Fleisch, Gemüse geschält, Kühlschrank regelmäßig reinigen und noch so ein paar Dinge.

Insgesamt bin ich ganz zuversichtlich, dass die Zeit bei meiner Großmutter recht angenehm wird. Naja, vielleicht schreibe ich später noch etwas mehr.

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Pläne für zuhause

Verfasst am 30.04.2008 von Felix de Ruiter

Es gibt Vieles, was ich nach meiner Ankunft zuhause alles in Angriff nehmen möchte. Allerdings muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass ich nicht zu mir nach Hause sondern in die Wohnung meiner Großmutter ziehen werde aufgrund des Feuchtigkeitsgehalts im Gemäuer unseres Hauses, was ein zu großes Infektionsrisiko für mich darstellt in der Zeit meiner Krankheit.

Folgende Dinge möchte ich zuhause dann angehen:

  • meine neue “Heroes of Might and Magic III”-Karte beginnen
  • mein eigenes Content-Management-System (CMS) fertigstellen
  • viel Heroes III zocken ;-)

Tja, seit dem Anschauen meiner neuen GameStar-DVD habe ich wieder richtig Lust, Computer zu spielen, was ich schon seit längerer Zeit nicht mehr hatte. Zwar habe ich noch vor Kurzem sehr gerne The Elder Scrolls IV: Oblivion und Call of Duty 4: Modern Warfare gespielt, aber ein richtiges Verlangen, so wie ich es in diesem Moment verspüre, ist dabei ausgeblieben. Das liegt wohl an meinem etwas langweiligen Krankenhausaufenthalt, dass ich mich so darauf freue, PC zu spielen.

Wird eventuell noch fortgesetzt.

So, hier nun die Fortsetzung:

  • mich mit meiner Freundin treffen
  • mich mit meinen Freunden treffen
  • Pizza essen
  • Apfelsaft trinken

Hehe, ja, nun… ;-)

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Erstes Konzept

Verfasst am 29.04.2008 von Felix de Ruiter

Einleitung:
Im Folgenden möchte ich schon einmal ein paar Ideen zu einem möglichen Kartenkonzept aufschreiben, damit ich, wenn ich wieder zuhause bin, sofort mit der Umsetzung meiner Vorstellungen beginnen kann:

Anfang:

Das Spiel beginnt mit dem Aufbau einer guten Finanzbasis und einer funktionierenden Einheitenproduktion. Dies läuft vollkommen frei ab. Der Spieler darf tun und lassen, was er will, kann so vorgehen, wie er es auf üblichen nicht-lenearen Karten tut. Möglicherweise muss ein Aufgabenwächter den Ausgang der Startgebietes versperren, bis eine gewisse Bedingung erfüllt wird. Zum Beispiel könnte der Bau eines Kapitols (als Basis für ein festes Einkommen) den Ausgang freigeben, sodass der Spieler in die weiteren Bereiche des Szenarios vordringen kann.

Erste Aufgaben:
Weitergehen könnte es mit der Erfüllung erster “richtiger” Aufgaben, die jedoch anfangs noch ziemlich simpel verlaufen, sodass man leicht in das Spiel einsteigen kann und nicht direkt zu Beginn frustriert ist. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben sollte dann langsam ansteigen, sodass man immer mehr zu tun hat, aber nie das Gefühl bekommt, zu schnell in immer mehr Disziplinen gefordert zu werden. Eventuell werden echte Heroes-Profis dadurch am Anfang etwas unterfordert, aber im späteren Verlauf des Spiels soll die Handlung dann miteinander verkettete und immer schwerer zu lösende Aufgaben bieten, die den Spieler vor Entscheidungen stellen. Ich stelle mir das so vor, dass man beispielsweise wählen kann zwischen einem großen Batzen Gold, mit dem man sich starke Einheiten kaufen und sich somit einen entscheidenden Vorteil verschaffen kann, was allerdings mit der Tötung eines bestimmten Charakters verbunden ist, und dem Beschreiten eines Alternativweges, bei dem es allerdings zunächst nichts zu gewinnen gibt.

Abschluss der Karte und Ausgang der Handlung:
Es gibt viele Arten, auf die man eine Karte beenden kann: Alle gegnerischen Helden besiegen meeund alle gegnerischen Schlösser einnehmen, ein Gralgebäude in einer bestimmten Stadt errichten oder ein vorher festgelegtes Artefakt finden. Die letzte der genannten Siegesmöglichkeiten erachte ich als die sinnvollste, da sie beim ersten Nachdenken die besten Möglichkeiten bietet, wie ich als Kartenautor ein spannendes Ende mit mehreren alternativen Ausgängen konstruieren kann. So ließe sich ein entsprechendes, als Zielobjekt deklariertes Artefakt mehrfach auf der Karte platzieren in jeweils unterschiedlichen Umgebungen. Dadurch wäre es möglich, den Ausgang dynamisch zu gestalten, was sich überaus stark im positiven Sinne auf den Wiederspielwert des Szenarios auswirkte.

Wird fortgesetzt…

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Gedanken zu meiner neuen Heroes-Karte

Verfasst am 28.04.2008 von Felix de Ruiter

Momentan liege ich im Krankenhaus und habe wohl noch sehr viel Zeit, mich meinen kreativen Projekten zu widmen. Mir schwirren schon seit etlichen Wochen diverse Ideen zu einer in meinen Augen überaus innovativen und einizgartigen Heroes-III-Karte. In diesem Einzelspielerszenario möchte ich eine Brücke schlagen zwischen offenem Spielprinzip und geradlinigem Geschichtenerzählen. Wie genau ich mir das vorstelle, möchte ich allerdings noch ein Weilchen für mich behalten, damit mir das keiner abguckt.

Vorhin kam mir der Gedanke, die Karte “Durch Krankheit und Tod” zu nennen, da ich ja zurzeit selber mit einer schweren Krankheit zu kämpfen habe und ich mir schon lange wünsche, meine Lebensphilosophie zumindest teilweise in einer meiner H3-Szenarien zu vermitteln. Die Karte ist in meinen Vorstellungen ungemein innovativ, da sie den Spieler durch eine lineare Geschichte führt, ihm aber sehr häufig vor Entscheidungen stellt und ihm die Wahl lässt, wie er weiter vorgeht.

Auf diese Weise möchte ich Freunden atmosphärischer Geschichten eine ansprechende Karte bieten, aber auch Anhänger von nicht-lenearen, im Spielprinzip offenen Szenarien nicht abschrecken. Meine bisherigen Karten (“Der Ansturm der Untoten Horde” Teil 1 und 2) waren vollkommen offen aufgebaut, das heißt, es gab zu keiner Zeit etwas, zu dem der Spieler durch den Spielablauf gezwungen wurde.

Naja, wir werden sehen, wie das ganze dann abläuft, wenn ich erst einmal aus dem Krankenhaus raus und wieder zuhause bin. Nun werde ich auf die Toilette gehen und mich noch ein wenig mit meinem Vater unterhalten.

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